COVID-Schutz-Maßnahmen
in meiner Praxis

Bitte halten Sie die nachfolgenden Schutzmaßnahmen ein:

Zur Eindämmung von COVID-19 und um bestmöglichen Schutz vor Ansteckung für PatientInnen und Therapeutinnen zu gewährleisten sind folgende Schutzmaßnahmen des Bundesministeriums für Gesundheit zu beachten:

Kommen Sie bitte pünktlich einige Minuten vor Therapiebeginn, um längere Kontakte mit anderen PatientInnen möglichst zu vermeiden und halten Sie die Abstandsregel ein. Im Falle einer Verspätung kann die Zeit nicht angehängt werden, da nach jeder Therapie gründliche Flächendesinfektion und Raumlüftung erfolgen muss.

Nach dem Betreten des Warteraumes und nach dem Verlassen des Therapieraumes bitte im WC mit Seife Hände gründlich waschen oder desinfizieren.

Kommen Sie mit Schutzmaske und nur wenn Sie gesund sind. Sollten Symptome wie Fieber, Husten oder Kopfschmerzen auftreten oder hatten Sie in den letzten 2 Wochen Kontakt zu einem Infizierten, bitten wir Sie den Termin telefonisch abzusagen, wenn möglich wie bisher 24 Stunden vor der Therapie, damit wertvolle Therapiezeit nicht verloren geht.
 
Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit.

Relevante Regelungen für die physiotherapeutische Berufsausübung aufgrund der mit 15. September 2021 in Kraft tretenden 2. COVID-19- Maßnahmenverordnung (2. COVID-19-MV)

Für PhysiotherapeutInnen besteht nach wie vor bei der Erbringung von Gesundheitsdienstleistungen die Verpflichtung eines gültigen „Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr“ sprich des Nachweises über 3 G sowie weiterhin, wenn dieser gültig vorliegt bei Leistungserbringung in der Praxis (und anderen geschlossenen Räumen) die Verpflichtung zum Tragen eines MNS. (FFP2 empfehlenswert)

PatientInnen und Begleitpersonen – durchgehendes Tragen der FFP-2-Maske

Für PatientInnen wie auch Begleitpersonen ist das Betreten von physiotherapeutischen Praxen als einem „sonstigen Ort, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden“ nur unter der Voraussetzung des durchgehenden Tragens einer FFP-2 Maske zulässig.

Gemäß § 11 Abs.2) i.V.m. § 10 Abs.1 Ziff.2. der 2. COVID-19-MV besteht für diese Personen die
Verpflichtung zum durchgehenden Tragen einer FFP-2 Maske in geschlossenen Räumen.

Ausnahmen sind einzig für bestimmte Personengruppen, denen aus gesundheitlichen Gründen das Tragen von FFP-2 Masken nicht zugemutet werden kann, geregelt:


  • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sind ausgenommen; Kinder ab dem vollendeten sechsten bis zum vollendeten 14. Lebensjahr dürfen auch eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen. (§ 19 Abs. 3a)


  • Die Pflicht zum Tragen einer FFP-2 Maske gilt nicht für Schwangere, wobei diese stattdessen eine sonstige den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen haben. (§ 19 Abs.4)


  • Personen, denen dies aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen nicht zugemutet werden kann, dürfen eine sonstige den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen. In dem Fall ist die Vorlage eines ärztlichen Attestes unabdingbar. (§ 19 Abs. 3 Z 7)


  • Unverändert besteht auch entsprechend der aktuellen Verordnung keine Verpflichtung für PatientInnen (und Begleitpersonen) zum Nachweis der 3 G – jedoch die wiederum auf FFP2 heraufgesetzte Maskenpflicht.


  • Wir weisen darauf hin, dass jedoch unverändert die Möglichkeit für PhysiotherapeutInnen besteht, einen Nachweis über 3 G von PatientInnen - unter der Voraussetzung entsprechender Vorabinformation - zu verlangen und dies insbesondere bei entsprechender ärztlicher Maskenbefreiung auf Seiten der PatientInnen bzw. spezifischer Behandlungsmaßnahme, welche die kurzfristige Abnahme der Maske erfordern, auch geboten ist.


Quelle: physioaustria.at